Interkulturelle Handlungskompetenz

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Koffer packen, Grenzen überschreiten, Neues erkunden, Schwierigkeiten meistern – ein Auslandsaufenthalt verlangt Mut, gute Sprachkenntnisse und darüber hinaus auch interkulturelle Handlungskompetenzen, die der karriereführer mit einem Themenspecial unter die Lupe nimmt. Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Interkulturelle Handlungskompetenz“? Es gibt verschiedene Meinungen und Definitionen, was alles benötigt wird, um für internationale Aufgaben gut vorbereitet zu sein. Die zunehmende Globalisierung erfordert neben der Neugier auf fremde Länder und Kulturen auch den Ehrgeiz, potenzielle Konflikte in einem multinationalen Umfeld souverän zu meistern. Erforderlich ist eine wachsende Sensibilität auf allen Seiten: der Mitarbeiter, der Unternehmen und nicht zuletzt der Hochschulen. Wie können interkulturelle Handlungskompetenzen angeeignet, trainiert und gefördert werden? Der karriereführer befasste sich mit den verschiedenen Sichtweisen, warum sich ein Sprung ins Ausland lohnt und wie er erfolgreich gestaltet werden kann. Antworten geben der Unternehmensberater Timothy Phillips in einem Interview, die Studentin Anja Czerny mit einem Erfahrungsbericht und die Hochschuldozentin Dr. Johanna Dahm mit einem Statement zu den Anforderungen an das Bildungssystem. Fit für das internationale Parkett – Ein Interview mit dem Unternehmensberater Timothy Phillips Nur Mut! – Ein Erfahrungsbericht der Studentin Anja Czerny Erste Schritte zur Globalisierung – Ein Statement der Hochschuldozentin Dr. Johanna Dahm

Die wichtigsten Management-Funktionen auf einen Blick:

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– Mikro- und Makroökonomie – Finanzwirtschaft – Rechnungswesen – Marketing – Produktion und Logistik – Personalwirtschaft – Statistik – Mathematik – Entscheidungstheorie – Management-Informationssysteme – strategisches Management – soziales Verhalten in Organisationen – sozio- politische und rechtliche Rahmenbedingungen – Förderung personalbezogener Qualifikationen (wie Projektmanagement und Kommunikation)

Surf-Tipps

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Artikel zum MBA aus der Print-Reihe des karriereführer und aus BerufSZiel, dem Jobmagazin der Süddeutschen Zeitung:

Neue Studiengänge Richtung China MBA – China studieren Ein MBA mit China Fokus führte zum beruflichen Erfolg MBA – Made in China MBA – manchmal bezahlt ihn das Unternehmen MBA – sponsored by GEA Group Der MBA ist auf dem Vormarsch MBA – Drei Buchstaben auf Erfolgskurs Was bringt einem der MBA? MBA – Master-Plan Was kostet ein MBA? MBA – Wer soll das bezahlen Ein Blick hinter die Kulissen eines MBA-Studienganges Warwick Business School – die feine englische Art

Informationen rund um den MBA:

Informationen zum Master und Masterstudium www.master-vergleich.com Bachelorstudiengangsuche auf Bildung.de www.bildung.de/studium/bachelor Masterstudiengangsuche auf Bildung.de www.bildung.de/studium/master MBA Stipendien, Messen sowie Artikel und Business School Profile www.topmba.com Deutschsprachiges Informationsportal rund um den GMAT und die MBA-Zulassung www.gmat-test.de Online-Seminare aus den Bereichen Wirtschaft, Medizin, Jura, Software und GMAT-Training http://www.lecturio.de/wirtschaft/gmat-training.kurs Informationsportal rund um den MBA, TOEFl und den GMAT www.mba-vergleich.de Berufsbegleitende Studienangebote in Deutschland www.fh-studiengang.de TOEFL® – Test of English as a Foreign Language www.toefl.org/concord Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland www.akkreditierungsrat.de DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. www.daad.de www.weiterbildungsuebersicht.de – Übersicht der Fernstudienangebote von 13 renommierten Instituten www.weiterbildungsuebersicht.de Mevaleo – Informationen über Weiterbildung neben dem Beruf, insbesondere Studienangebote aus dem Bereich MBA www.mevaleo.de/fernstudium/wirtschaft/master-of-business-administration-mba Der Fernuni Vergleich – Die beliebtesten Fernuniversitäten im Netz www.der-fernuni-vergleich.de Fernstudium Kompakt – Ratgeber Fernstudium und Weiterbildungsmöglichkeiten www.fernstudium-kompakt.de Fernstudiumweb.de – Bildung von zu Hause aus www.fernstudiumweb.de Fernstudium-Vergleich.de – Fernstudium und Weiterbildung www.fernstudium-vergleich.de Uni-Vergleich.de – Wie finde ich die Hochschule, die zu mir passt? www.uni-vergleich.de Bildung PLUS – Ein Angebot des Informationszentrum Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) www.forum-bildung.de FIBAA – AKKREDITIERUNGSAGENTUR FÜR BACHELOR- UND MASTERSTUDIENGÄNGE www.fibaa.de Hochschulkompass www.hochschulkompass.de MBA Association www.mbaassociation.org Informationen über MBA Programme und Business Schools, Tipps zur erfolgreichen Bewerbung und Hinweise zur Finanzierung Ihres MBA Studiums. www.MBA-Gate.de MBA-Info www.mba-info.de MBA, GMAT und TOEFL Informationen und Vorbereitungs-Kurse www.master-vergleich.com VWL-BWL , Deutschsprachige wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten im Internet www.bwl-vwl.de EduMagazin – Dein studentisches OnlineMagazin www.edumagazin.de Bildung.de – Datenbank und Suche für Bildungsangebote www.bildung.de MBA-Programs Worldwide www.find-mba.com Umfangreiche Informationen zum MBA, MBA Programme, MBA Rankings, MBA Anbieter und vieles mehr bei MBA-Studium.net – Der MBA-Ratgeber www.mba-studium.net

MBA-Lexikon

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Erklärungen, Hilfe und Tipps zu den wichtigsten Begriffen aus dem Themenbereich MBA und Studium.

Akkreditierung Die Akkreditierung bescheinigt den Business Schools ein Mindestmaß an Qualität der einzelnen Programme oder der ganzen Schule. Eine regelmäßige Überprüfung der Schulen sorgt für eine stetige Verbesserung des Ausbildungsniveaus. AACSB – The Association to Advance Collegiate Schools of Business Die AACSB ist die wichtigste Akkreditierungsstelle in den USA. Sie bewertet jedoch nicht ganze Business Schools, sondern nur einzelne Programme. Unter www.aacsb.edu sind derzeit circa 450 Programme aufgelistet. FIBAA – Foundation For International Business Administration Die FIBAA ist die wichtigste Akkreditierungsgesellschaft in Deutschland. EQUIS – The European Quality Improvement System Als europäisches Gegenstück zur FIBAA akkreditiert die EQUIS seit 1997 europäische Business Schools. Nach einer Selbstanalyse und einer Prüfung durch ein internationales Team wird das Qualitätssiegel verliehen. Fast 90 Business Schools sind von der EQUIS anerkannt. GMAT – Graduate Management Admission Test Der GMAT ist einer der beiden geforderten Zulassungstests zur Aufnahme an einer Business School. In dem dreistündigen Test werden sprachliche, mathematische und schriftliche Fähigkeiten überprüft. TOEFL – Test of English as a Foreign Language Der TOEFL ist der zweite Test zur Aufnahme an einer MBA School. Der vierstündige Multiple-Choice-Test prüft das Verständnis und die Ausdruckfähigkeit des Bewerbers im Englischen. Folgende Teile werden bearbeitet: Hörverständnis, Syntax und Grammatik, Vokabular und Leseverständnis sowie schriftliche Fähigkeiten. Career Days Veranstaltungen, an denen die Personaler zukünftiger Arbeitgeber auf den Campus kommen und erste Kontakte zwischen Unternehmen und Studenten geknüpft werden. Career Service Viele Schulen bieten ihren Studenten diesen Service, um potenzielle Arbeitgeber mit Studierenden zusammenzubringen.

Bewerbung

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Eine Faustregel gilt für alle Bewerber: Wer seine Unterlagen als erster einreicht, der hat gute Chancen einen der begehrten Plätze zu erhalten. Wer jedoch nicht gleich an der ersten Hochschule eine Zusage erhält, sollte sich nicht entmutigen lassen. Eine gleichzeitige Bewerbung an fünf Hochschulen. Sind die schriftlichen Unterlagen eingegangen und positiv bewertet worden, werden die Bewerber zum persönlichen Interview eingeladen. Schon vor dem Gespräch wartet ein längerer Prozess, bei dem jeder Bewerber seine Eignung unter Beweis stellen muss. Die Zulassungsvoraussetzungen stellen die erste Hürde dar. Neben einer einwandfreien Präsentation der Bewerbung zählen die akademischen Leistungen, die bisherige Berufserfahrung, das Abschneiden bei GMAT- und TOEFL-Prüfungen das Verfassen von Essays und positive Referenzen, sowie die persönlichen Skills des Kandidaten. Motivation, Engagement, Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit sind entscheidend dafür, ob eine Bewerbung Erfolg hat. Im zweiten Schritt muss das Bewerbungsformular ausgefüllt werden. Neben Angaben zur Person, akademischen und beruflichen Leistungen zählen hier auch außeruniversitäre Aktivitäten, internationale Erfahrungen und die finanzielle Situation. Die Referenzen dienen dazu, den positiven Gesamteindruck der Unterlagen zu unterstreichen. Sie bieten Hintergrundinformationen zu akademischen und beruflichen Leistungen. Es werden mindestens zwei Referenzen gefordert, die die Motivation eines Bewerbers detailliert nachweisen sollen, ein Studium an einer Business School aufnehmen zu wollen. Die persönliche Eignung soll in den Referenzen von außenstehenden Personen belegt werden. Die meist dreiseitigen Essays dienen der Darstellung der Persönlichkeit, sowie der Motivation zur Aufnahme eines MBA Studiums. Dazu gehören die Analyse der Berufsziele, Interessen und individuelle Stärken. Wenn diese überzeugend vermittelt werden und die Testergebnisse aus GMAT und TOEFL analytisches Denken und Ausdrucksfähigkeit im Englischen belegen, dann steht der Aufnahme an der gewünschten Business School nichts mehr im Wege. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Programmauswahl

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„Was möchte ich mit einem MBA erreichen?“ Das ist die zentrale Frage, die sich jeder angehende Master of Business Administration stellen muss, um die passende Business School aus dem großen Angebot auszuwählen. Steht eine berufliche Umorientierung, eine internationale Karriere oder die Vertiefung fachspezifischen Wissens im Vordergrund? Diese Entscheidung hilft, die eigenen Studienvoraussetzungen mit den Angeboten der Schulen abzugleichen. Bei der Programmauswahl helfen Ihnen fünf Kriterien: Akkreditierung des Programms/der Schule, Positionierung in Rankings, Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalte und der Grad an Internationalität. Mit der Akkreditierung des Programms zeigt eine Schule, dass sie einen Prozess der Selbstevaluierung und der Beurteilung durch ein internationales Gremium durchlaufen hat. Regelmäßige Überprüfungen der Schulen garantieren dabei eine kontinuierliche Verbesserung der Schulen und der Programme. Die begehrten Qualitätssiegel vergibt – um nur die bekanntesten zu nennen – die FIBAA in Deutschland, die EQUIS in Europa und die AACSB in den USA. Rankings können wichtige Anhaltspunkte zu der Qualität einer Business School geben, sind aber dennoch mit Vorsicht zu betrachten. Denn in unterschiedlichen Rankings werden verschiedene Dinge beurteilt. Ebenso existiert eine Unsicherheit unter Personalern, die nicht alle Programme kennen oder nur ungenaue Vorstellungen der einzelnen Business Schools haben. Als Zulassungsvoraussetzungen sollten gewisse Standards eingehalten werden. Dazu gehören neben der beruflichen Erfahrung und den bisherigen akademischen Leistungen der erste Abschluss an einer Hochschule sowie die abgelegten Prüfungen GMAT und TOEFL. Um das Ziel der Veränderung durch einen MBA-Titel zu erreichen, sollten Sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Studieninhalte legen. Neben diesen klassischen Themen sollten jedoch besonders die Wahlfächer zu Ihrem späteren Berufsziel passen. Wollen Sie Aufgaben des General Managements übernehmen, sich auf eine Wirtschaftregion konzentrieren oder auf eine einzelne Branche? Diese unterschiedlichen Studieninhalte könnte die Entscheidung für oder gegen eine Business School bewirken. Als letzter, aber ebenfalls wichtiger Punkt trägt die Internationalität zur Qualität der Ausbildung an einer Business School bei. Es beginnt mit der multinationalen Zusammensetzung zwischen Studierenden und Dozenten, über mögliche Auslandsmodule, die an Partneruniversitäten abgehalten werden, bis zu einer heterogenen Mischung der Studierenden und einer großen Vielfalt an beruflichen Erfahrungen. Ein Höchstmaß an Internationalität fördert Soft Skills wie soziale und interkulturelle Kompetenz. Unter den MBA-Programmen gibt es vier verschiedene Varianten, sein Studium zu gestalten und aufzubauen. Neben dem Vollzeit- und Teilzeitprogramm gibt es das Executive Programm. Einen MBA-Abschluss ohne auf dem Campus zu sein, bietet ein Fernstudium. Die Programme unterscheiden sich durch die Dauer des Aufenthalts auf dem Campus, in der Fortsetzung der Berufstätigkeit, dem Alter der Studenten und in der Kostenverteilung. Im Vollzeit- Programm bleibt der Studierende für die 10 bis 18 Monate des Studiums an der Universität vor Ort. Die Teilnehmer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren, mit zwei bis fünf Jahren Berufserfahrung, unterbrechen ihren Job, um sich nur auf das Studium zu konzentrieren. Die Zeit des Studiums gestaltet sich dabei sehr arbeitsintensiv und mit einem hohen Theorieanteil, der mit Rollenspielen und Simulationen kombiniert wird. Die Kosten trägt der Studierende selbst. Im Teilzeit- Programm, wie bei Executive- Programmen und beim Fernstudium auch, bleibt der Studierende weiterhin berufstätig. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmer liegt bei 30 bis 40 Jahren. Durch die Kombination von Job und Weiterbildung dauert das Studium länger als das Vollzeit- Programm, durchschnittlich zwei bis drei Jahre. Ein Vorteil ist die Unternehmensbeteiligung an den Schulkosten. Im Gegenzug verlangen die meisten Unternehmen eine längerfristige Bindung des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber. Das Executive- Programm richtet sich an Manager, die neben dem Job ihr Studium absolvieren. Die Hochschule befindet sich deshalb meistens in einem Umkreis von nicht mehr als 150 Kilometern. Um die berufliche Tätigkeit nicht zu sehr zu belasten, findet der Unterricht in Blockseminaren statt. Die komplette Ausbildung dauert in der Regel zwei Jahre. Da die Kurse individuell auf die Teilnehmer zugeschnitten sind, liegen die Kosten über denen für ein Vollzeitstudium. Ganz ohne einen Aufenthalt an einer Hochschule kommen Fernstudiengänge aus. Der Unterricht findet online statt. Seminararbeiten, Fallstudien und die Kommunikation mit Dozenten und Kommilitonen finden über E-Mail und Internet statt. Für diese Art des Lernens muss ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Fleiß erbracht werden, denn das Studium findet parallel zum Job statt und belastet damit die Freizeit und die Wochenenden. Der Vorteil liegt in den geringeren Kosten gegenüber einem Studium an einer Hochschule. Allerdings ist auch die Abbruchrate bei einem Fernstudiengang am höchsten. Bevor man sich für eine Programmform entscheidet, muss man sich selbst analysieren, um die Schwächen und Stärken heraus zu finden. So findet man schnell den Weg zum richtigen Programm.

Für wen ist der MBA interessant?

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Der Master of Business Administration, oder kurz MBA genannt, kann für alle, die einen ersten Hochschulabschluss und circa drei Jahre Berufserfahrung haben, eine Möglichkeit der Weiterbildung sein. Der MBA hat das Ziel, die Studierenden mit Aufgaben des General Managements vertraut zu machen. Vorsicht ist jedoch bei zu hohen Erwartungen an schnelle Resultate auf dem Karriereweg geboten. Ein Abschluss an einer Business School ist noch lange keine Garantie, dass automatisch besser bezahlte Jobangebote winken. Doch der MBA qualifiziert die Absolventen, verantwortungsvolle Aufgaben in leitenden Positionen zu übernehmen. Ein wichtiger Pluspunkt, der bei Unternehmen einen immer größeren Stellenwert einnimmt, ist die interkulturelle Kompetenz, die bei MBA Studenten durch Auslandsaufenthalte gefördert und dadurch zu einem wichtigen Bonus wird. Es gibt keine Studienfachrichtung, für die ein MBA nicht interessant ist. Man muss sich allerdings zu Beginn des Studiums fragen, was das Ziel der Weiterbildung ist. Für Ingenieure und Naturwissenschaftler kann der MBA durch den Erwerb von betriebswirtschaftlichem Know-how die Türen zum Management öffnen. Gleiches gilt für Sozialwissenschaftler, Geisteswissenschaftler, Juristen und Mediziner. Wirtschaftswissenschaftler können sich von Mitbewerbern damit von der Masse abheben, dass sie sich mit dem MBA fachlich spezialisieren und durch internationale Erfahrungen und Fremdsprachenerwerb ihre Soft Skills erweitern.

WHU – Otto Beisheim School of Management

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Auf einen Blick
Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule im Universitätsrang mit Sitz in Vallendar und Düsseldorf. Sie wurde 1984 gegründet und genießt heute sowohl national wie international hohes Ansehen. Die WHU steht für Excellence in Management Education und stellt sich diesem Anspruch in Lehre, Forschung und Praxis im Bereich General Management. Ausdruck findet dies sowohl in den Akkreditierungen durch AACSB, EQUIS und die FIBAA (Systemakkreditierung) wie auch in hervorragenden nationalen und internationalen Rankings.

MBA Programm an der WHU

Die Zielsetzung des Programms besteht darin, die Teilnehmer auf die strategische Führung von Unternehmen vorzubereiten. Im Curriculum wird großer Wert auf Managementkonzepte gelegt, bei denen strategische Visionen, unternehmerischer Geist, operative Exzellenz und das Verständnis für kulturelle Unterschiede im Mittelpunkt stehen. Der MBA ist kein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium, sondern speziell auf die Anforderungen in der Managementpraxis zugeschnitten. Die Klassengrößen sind begrenzt, um eine optimale Betreuung, individuelles Mentoring und ein persönliches Lehrumfeld zu gewährleisten.

Das MBA Programm können Sie an der WHU in zwei unterschiedlichen Zeitstrukturen absolvieren: Full-Time MBA (Vollzeit) in 12 Monaten oder Part-Time MBA (berufsbegleitendes Studium Wochenendformat) in 24 Monaten.

Während des Studiums verbringen die MBA-Studenten drei obligatorische Auslandsaufenthalte à einer Woche an Partnerhochschulen der WHU in den USA, Indien und China.

Insbesondere Teilnehmer mit einem Studienabschluss in Jura, Ingenieurwesen oder Naturwissenschaften ziehen großen Nutzen aus dem Programm. Aber auch Teilnehmer mit einem Abschluss in Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre studieren in den MBA-Programmen.

Teamwork ist ein essentieller Bestandteil unserer Lehrmethode. In Gruppen von fünf bis sechs Studierenden werden Kursinhalte diskutiert und im Rahmen praxisorientierter Projekte, Konzepte und Tools zur Anwendung gebracht. Die Vorlesungen werden von WHU-Professoren sowie internationalen Gastdozenten gehalten.

Als private Hochschule verfügt die WHU über ein großes Netzwerk zu Unternehmen und Alumni. Das Career Center organisiert Recruiting-Veranstaltungen, Karrieremessen, Jobbörsen und Unternehmenspräsentationen auf dem WHU Campus Düsseldorf. Hier kommen Studenten mit den Unternehmensvertretern bereits während des Studiums in Kontakt, um über ihre Karriereplanung und Jobmöglichkeiten im jeweiligen Unternehmen zu sprechen. Eine Vielzahl der Studenten hat über das Career Center der WHU einen Arbeitsplatz gefunden.

Logo WHU

Ansprechpartner
Heidrun Hoffmann

Anschrift
Erkrather Straße 224a
40233 Düsseldorf

Fon
0261-6509-940

E-Mail
mba@whu.edu

Internet
www.whu.edu
www.mba.whu.edu

Akademie Würth Business School

Auf einen Blick:
Der Bereich Business School der Akademie Würth bietet mit ausgewählten Hochschulen berufsbegleitende Programme an: Jedes Angebot wurde sorgfältig ausgewählt und hat seinen eigenen innovativen Charakter. Jeder Interessent, unabhängig von der Zugehörigkeit zur Würth-Gruppe, hat die Möglichkeit an diesen Programmen teilzunehmen. Beide Programme sind berufsbegleitend und komplett in Englisch.

1. Das Master of Business Administration (MBA) Programm ist ein Premiumprodukt, dessen Titel von einem AACSB College der renommierten University of Louisville vergeben wird und das sich zusätzlich durch die FIBAA Akkreditierung mit Zugang zum höheren Dienst in Deutschland auszeichnet. Das MBA Studium charakterisiert sich durch seine internationale Ausrichtung und einer kurzen Studiendauer von 13 Monaten. Hierbei werden die Inhalte des MBA-Programms optimal vermittelt, sowie mit aktuellem Knowhow und neuen Methoden ergänzt. Je Kalenderjahr ist ein vierwöchiger Aufenthalt an der University of Louisville vorgesehen. Im MBA-Studiengang sind dies zwei Aufenthalte. Ansonsten finden die Präsenzphasen in Bad Mergentheim statt.

2. Seit Sommer 2009 gibt es nun auch die Möglichkeit, berufsbegleitend den begehrten Doktorgrad zu erlangen.

Der Ph.D. im Fachgebiet Industrial Engineering kann – je nach Vorkenntnis in 3-4 Jahren erreicht werden. Auf der Grundlage des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 06. März 2008 darf der Inhaber dieses von der UofL vergebenen Ph.D.- Grades in Deutschland die Abkürzung „Dr.“ ohne fachlichen Zusatz- und Herkunftsbezeichnung führen. Während der vier Jahre finden jeweils in den Sommermonaten vierwöchige Präsenzphasen an der University of Louisville statt. Die Kurse zwischen den USA-Aufenthalten werden in Wochenendseminaren an der Akademie Würth in Bad Mergentheim abgehalten. Insgesamt sind für den Ph.D. 78 US-Credits erforderlich. Entsprechende Studienleistungen aus vorangegangenen Master-Studiengängen können auf Antrag angerechnet werden. Das Programm beinhaltet zusätzlich den Erwerb eines Master-Studienabschlusses (für Teilnehmer mit vorangegangenem technischen Hochschulabschluss: Master of Engineering in Engineering Management nach knapp 14 Monaten).

Anmeldeschluss ist immer 1. März eines jeden Jahres.

Logo: Akademie Würth Business School

Ansprechpartner
Sabrina Göker

Anschrift
Drillberg 6
97980 Bad Mergentheim

Fon    07931 916-710
Fax    07931 916-715
E-Mail
sabrina.goeker@wuerth.com
Internet
www.wuerth.de/business-school 

Akademie der Ruhr-Universität gGmbH

Master Human Resource Management (HRM):
Der Studiengang HRM führt in vier Semestern berufsbegleitend zum Abschluss Master of Arts der Ruhr-Universität Bochum. Der Master HRM wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Heinrich Wottawa von der Akademie der Ruhr-Universität in Kooperation mit der Fakultät für Psychologie angeboten.

Mit diesem berufsbegleitenden Studium erwerben Sie Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um mit den komplexen Anforderungen des modernen Human Resource Management im nationalen und internationalen Kontext kompetent umgehen zu können und somit zum Erfolg Ihres Unternehmens beizutragen.

Titel:
Master of Arts „Human Resource Management“ der Ruhr-Universität Bochum.
Beschäftigte im Öffentlichen Dienst erlangen mit dem Master-Abschluss die formalen Voraussetzungen für den Höheren Dienst.

Akkreditierung:
AQAS

Dauer:
3 Semester berufsbegleitende Lehrveranstaltungen in Blockseminaren; im 4. Semester wird die Masterarbeit verfasst.

Kosten:
12.500 Euro (umsatzsteuerfrei)

Studieninhalte:
Im Rahmen von insgesamt 15 Modulen werden
– Kenntnisse vertieft und aktuelles Know-how erworben zu den Rahmenbedingungen des Human Resource Management (u. a. betriebswirtschaftliche Grundlagen, Personalwirtschaft, Arbeitsrecht) und zu den erforderlichen psychologischen Fachkenntnissen für das Human Resource Management (z. B. Recruiting, Arbeitsmotivation/-fähigkeit, Führung und Personalentwicklung; Interkulturelle Teamentwicklung, Change Management);
– Relevante Handlungskompetenzen vermittelt und angewendet zur Evaluation der Personalarbeit, im Projektmanagement, zum Einsatz von relevanten IT-Tools moderner Ansätze des E-Cruitings und E-Assessments;
– Persönliche Skills weiter optimiert und trainiert.

Darüber hinaus werden im Rahmen von Fallstudien und Projektarbeiten neue Handlungsstrategien und Lösungsansätze für aktuelle Probleme aus der Praxis erarbeitet.

Lernformen:
Teilnehmer- und praxisbezogene Lernformen. Lerngruppen und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten sichern den Austausch mit den Lehrenden und zwischen den Teilnehmenden. Die Lernplattform sichert die Kommunikation und die Bereitsstellung von Materialien zwischen den Präsenzphasen.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens 6 Semester) und zweijährige Berufserfahrung im Bereich Personal, Beratung, Weiterbildung.

Logo: Akademie der Ruhr-Universität gGmbH

Ansprechpartner
Corinna Kaesler

Anschrift
Universitätsstraße 150
44801 Bochum

Fon    0234 3224605
Fax    0234 3214564
E-Mail
wp@akademie.rub.de
Internet
www.akademie.rub.de

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Titelthema: Karriere in MINT-Berufen

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